
100 Tage und kein bisschen weise
Ihr Herz schlägt für den Flughafen. Damit ist klar, dass Regierungsrätin Walker Späh das Pistensystem ausbauen und die Anzahl Flugbewegungen erhöhen möchte. Aufgrund ihres Wohnorts in der Stadt Zürich stellt

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Daraus leiten wir ab (und dies bestätigt auch der Sicherheitsbericht), dass die Südstarts geradeaus die Sicherheit auf ein Maximum bringen. Die von Müller erwähnten Abstriche sind eine Verharmlosung der Fakten:

Obwohl noch keine Details dazu veröffentlicht wurden, erstaunt diese Massnahme. Das Betriebsreglement 2014 sieht nämlich im wesentlichen zwei Massnahmen vor: Entflechtung des Ostkonzepts und Aufhebung der 8000 Fuss Regel (Rückkehr

Kein Wunder ist Andreas Schmid – bekennender Verfechter von ungebremstem Wachstum – nicht zufrieden mit den Parlamentariern aus den Flughafenbezirken. Als Direktbetroffene von Fluglärm stehen sie – im Gegensatz zu

Nach Aktenstudium ist BFO der Meinung, dass die Änderungen des Betriebsreglements völlig ungenügend sind und das Argument der Verbesserung der Sicherheit eine reine Farce ist. Von den 30 vorgeschlagenen Massnahmen

Im Mai dieses Jahres informierte das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL, dass die Flughafen Zürich AG einen Beitrag von 4,6 Millionen Franken an die Kosten für ein neues Bremssystem vom BAZL

Das Bundesamt für Umwelt Bafu bekundet am internationalen Tag gegen Lärm seine Absicht, den Lärm künftig noch stärker an der Quelle zu bekämpfen. Die Experten weltweit sind sich einig, dass

Der neue Südschneiser-Präsident tritt in grosse Fussstapfen, die sein Vorgänger Thomas Morf hinterlassen hat. Um gleich richtig aufzufallen, bedient der VFSN mit dem Schreckensszenarion Südstart nun gleich drei Kantone. Der

Es ist kein Aprilscherz: Das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL hat die Betriebszeiten für den Zivilflughafen Dübendorf wie folgt festgelegt: Montag bis Freitag von 06:30 Uhr bis 22:00 Uhr; Samstag von

In einer ersten Antwort wurde mit den Varianten C, F, K und G argumentiert. Die im Jahre 2006 vorgestellten Betriebsvarianten wurden jedoch bereits vor über sechs Jahren aus dem SIL-Prozess