Der 13. Juni 2021 ist ein wichtiger Tag für unser Klima.

Der 13. Juni 2021 ist ein wichtiger Tag für unser Klima.

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Der Flugverkehr wächst ungebremst, und das hat viele Verlierer: 🏘️ Die Wohnbevölkerung, die unter Fluglärm leidet. 🌍 Klima und Umwelt: Der Flugverkehr ist schon heute mit rund einem Drittel für den grössten Anteil am Klimaeffekt der Schweiz verantwortlich.
👩✈️ Die Angestellten: Eine neue Umfrage zeigt, wie erschöpft viele Crews im Cockpit sind.

Der Verein FAIR in AIR fordert Transparenz bei Nachtflügen und der Verspätungsstatistik am Flughafen Zürich. Eine Analyse der Flugbewegungen im Sommer 2026 zeigt eine erhebliche Abweichung zwischen dem regulären Betriebsende um 23:00 Uhr und den tatsächlichen Abflugzeiten. Entscheidend ist dabei nicht, wann ein Flug administrativ als gestartet gilt, sondern wann die Bevölkerung tatsächlich dem Fluglärm ausgesetzt ist. FAIR in AIR fordert deshalb die konsequente Einhaltung der geltenden Betriebszeiten, eine realistische Flugplanung und eine Berichterstattung, welche die gesamte Lärmbelastung nach 23:00 Uhr transparent ausweist.

Keine Nacht ohne Fluglärm? Tagsüber immer mehr Starts und Landungen? Das ist nicht einfach ein persönlicher Störfaktor. Übermässiger Fluglärm beeinträchtigt die Gesundheit und verursacht unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das zeigen zahlreiche Studien und Berichte. Darum braucht es dringend das Engagement von FAIR in AIR – zusammen mit seinen Mitgliedern.

Der Flugverkehr wächst ungebremst, und das hat viele Verlierer: 🏘️ Die Wohnbevölkerung, die unter Fluglärm leidet. 🌍 Klima und Umwelt: Der Flugverkehr ist schon heute mit rund einem Drittel für den grössten Anteil am Klimaeffekt der Schweiz verantwortlich.
👩✈️ Die Angestellten: Eine neue Umfrage zeigt, wie erschöpft viele Crews im Cockpit sind.

Der Verein FAIR in AIR fordert Transparenz bei Nachtflügen und der Verspätungsstatistik am Flughafen Zürich. Eine Analyse der Flugbewegungen im Sommer 2026 zeigt eine erhebliche Abweichung zwischen dem regulären Betriebsende um 23:00 Uhr und den tatsächlichen Abflugzeiten. Entscheidend ist dabei nicht, wann ein Flug administrativ als gestartet gilt, sondern wann die Bevölkerung tatsächlich dem Fluglärm ausgesetzt ist. FAIR in AIR fordert deshalb die konsequente Einhaltung der geltenden Betriebszeiten, eine realistische Flugplanung und eine Berichterstattung, welche die gesamte Lärmbelastung nach 23:00 Uhr transparent ausweist.