
Billige Ausreden gegen Südstarts – vorgeschobene Einwände
In einem ¼ Seiten grossen Inserat in der Printausgabe der NZZ vom 2. Februar 2017 behauptet der VFSN und die Stiftung gegen Fluglärm, dass der Südstart gerade aus gefährlich sei.
News und Hintergrundinformationen

In einem ¼ Seiten grossen Inserat in der Printausgabe der NZZ vom 2. Februar 2017 behauptet der VFSN und die Stiftung gegen Fluglärm, dass der Südstart gerade aus gefährlich sei.

Um sich frei von allen Flugemissionen zu halten, wird der entfernte Süden und mit ihren Vertretern sehr erfinderisch.
Mehr Menschen, mehr Lärm,

Exemplarisch für die gesamte Luftfahrtindustrie der Nachruf von heute im deutschen Handelsblatt: „Wir haben uns heute am Grab eines Unternehmens versammelt, das einst Anlass zu schönsten Hoffnungen

Ihr Herz schlägt für den Flughafen. Damit ist klar, dass Regierungsrätin Walker Späh das Pistensystem ausbauen und die Anzahl Flugbewegungen erhöhen möchte. Aufgrund ihres Wohnorts in der Stadt Zürich stellt

Daraus leiten wir ab (und dies bestätigt auch der Sicherheitsbericht), dass die Südstarts geradeaus die Sicherheit auf ein Maximum bringen. Die von Müller erwähnten Abstriche sind eine Verharmlosung der Fakten:

Obwohl noch keine Details dazu veröffentlicht wurden, erstaunt diese Massnahme. Das Betriebsreglement 2014 sieht nämlich im wesentlichen zwei Massnahmen vor: Entflechtung des Ostkonzepts und Aufhebung der 8000 Fuss Regel (Rückkehr