Kurzinfo zur Mitgliederversammlung 2022

Am Dienstag, 26. April 2022 wurde die Mitgliederversammlung von FAIR in AIR im Stadthaussaal in Effretikon abgehalten. Erwähnenswert zu den statutarischen Geschäften ist die Wahl des Vorstandes.

Altershalber trat Hanspeter Buchmann zurück. Er will sich aber im Hintergrund weiter für die Sache engagieren und dem Vorstand mit seiner Expertise zur Verfügung stehen. Neu in den Vorstand gewählt wurde Erich Pfäffli der die Finanzen übernehmen wird, die Interimsweise seit mehr als einem Jahr vom Vizepräsidenten Urs Dietschi geführt wurden.

Der bisherige Vorstand wurde wiedergewählt:

  • Präsident Georg Brunner (bisher)
  • Vizepräsident Urs Dietschi (bisher)
  • Aktuar Rolf Wyder (bisher)
  • Erich Pfäffli (neu)

Der Präsident Georg Brunner sucht weiter Interessierte, die sich im Vorstand engagieren möchten – damit die Arbeit noch besser verteilt werden kann. Im Ausblick 2022 wurde die Kampagne zu den Pistenausbauten vom Präsidenten Georg Brunner als Hauptaufgabe und -arbeit gesehen. In diesem Zusammenhang soll auch die Zusammenarbeit mit anderen Bürgerorganisationen intensiviert werden. Nach dem statutarischen Teil gab es durch den Vizepräsidenten Urs Dietschi einen Überblick zur Kampagne zu den Pistenverlängerungen, die vom Flughafen unter dem Motto «Sicherheit und Stabilität» geführt wird. Vizepräsident Urs Dietschi zeigte gleich zu Beginn auf, dass es nur vordergründig um Sicherheit und Stabilität gehe. Der Flughafen muss ja heute schon sicher betrieben werden. Sicherer als sicher ist kaum möglich.

Bildlich wurde anhand der Projekte des Flughafens aufgezeigt, dass es um eine massive Kapazitätserweiterung geht. Fertiggestellte, in Realisierung befindende und geplante Projekte zeigen, dass der Flughafen alles tut um sein postuliertes Ziel, 50 Millionen Passagiere abfertigen zu
können, zu erreichen.

Dieses 50 Millionen Passagierziel

  • heisst auch, dass es gut 420 000 Flugbewegungen benötigt;
  • heisst auch, dass die Betriebszeiten dereinst erweitert werden müssen;
  • heisst auch, dass die Flugemissionen in der ganzen Flughafenregion massiv zunehmen.

Die angestrebte Grösse des Flughafens dient weder der hiesigen Wirtschaft noch dem Tourismus. Das angestrebte Ziel dient einzig dem Flughafen selber.

FAIR in AIR – blickt weiter als nur bis zu den Pistenausbauten

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